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Die richtige Ablaufdatum-App für zu Hause finden: kostenlose Optionen und worauf es ankommt

Veröffentlicht 8. Oktober 2026 · Aktualisiert 18. Oktober 2026 · Von 絕招科技 Studio

Prüfe zuerst drei Dinge. Ist die gesamte App kostenlos? Kommt sie mit Lebensmitteln, Medikamenten und Haushaltswaren an einem Ort zurecht? Sagt sie dir Bescheid, bevor etwas abläuft, statt darauf zu warten, dass du nachschaust? Wenn du eine Liste für den ganzen Haushalt möchtest und weniger wegwerfen willst, aber keine Lagerverwaltung wie im Einzelhandel brauchst, ist die kostenlose App Fraidy ein guter Einstieg. Es gibt sie für iOS und Android, sie zeigt ein wenig Werbung und hat kein kostenpflichtiges Abo.

Warum eine Ablaufdatum-App für zu Hause?

Dinge verderben selten vor deinen Augen. Sie überschreiten still und leise ihr Datum. Du öffnest den Kühlschrank und stellst fest, dass die Milch gestern abgelaufen ist, das Erkältungsmittel im Schrank schon letztes Jahr hätte wegmüssen und niemand mehr weiß, wann die Sonnencreme im Bad gekauft wurde.

Und es geht nicht nur um den Kühlschrank:

  • Kühlschrank: Milch, Tofu, Joghurt
  • Vorratsschränke: Trockenwaren, Konserven, Instantnudeln
  • Hausapotheke: rezeptfreie Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Kontaktlinsenflüssigkeit
  • Bad und Schminktisch: Sonnencreme, Hautpflege

Jedes davon hat sein eigenes Datum, und das meiste steht dort, wo du es nicht siehst. Ein Werkzeug, das nur um Kühlschrankzutaten oder Rezepte herum gebaut ist, reicht womöglich nicht bis zur Hausapotheke oder ins Bad. Wenn du unsicher bist, was die Datumsangaben auf einer Verpackung bedeuten, fang mit Ablaufdatum, Haltbarkeitsdauer und Mindesthaltbarkeit erklärt an.

Eine Checkliste: Sechs Fragen genügen

FrageWarum sie wichtig istWie Fraidy damit umgeht
Wie viel ist kostenlos?Ein kostenloser Download bedeutet nicht immer, dass auch die Kernfunktionen kostenlos sindVollständig kostenlos, ein wenig Werbung, kein kostenpflichtiges Abo
Was lässt sich erfassen?Apps nur für Lebensmittel lassen die Hausapotheke außen vorStartet mit „Lebensmittel“, „Getränke“, „Haushaltswaren“ und „Medikamente“; eigene Kategorien kannst du ergänzen
Warnt sie dich?Wenn du zum Nachsehen erst die App öffnen musst, vergisst du esPrüft jeden Morgen; meldet sich vor dem Ablauf, am Tag selbst und danach
Kann die Familie sie gemeinsam nutzen?Eine Person pflegt die Liste, alle essen mit, und die Liste stimmt bald nicht mehrHaushalte teilen sich einen Vorrat und eine Einkaufsliste
Geht das Hinzufügen schnell?Wenn es lästig ist, hörst du damit auf„Schnell hinzufügen“ oder ein Foto, das Name und Ablaufdatum ausfüllt
Musst du dich registrieren?Formulare ausfüllen, bevor man die App ausprobieren kann, schreckt abAls Gast starten und später ein Konto verknüpfen

Im Folgenden steht, was Fraidy bei jedem Punkt tatsächlich macht.

Wie viel kostenlos ist

Fraidy ist kostenlos, und alle Funktionen stehen dir zur Verfügung. Ein wenig Werbung finanziert den Betrieb. Es gibt kein kostenpflichtiges Abo und derzeit auch keine Bezahloption, um die Werbung zu entfernen.

Was sich erfassen lässt

Neue Konten starten mit vier Kategorien: „Lebensmittel“, „Getränke“, „Haushaltswaren“ und „Medikamente“. Du kannst eigene hinzufügen, umbenennen und umsortieren und jeder ein Symbol geben – eine Kategorie für Hautpflege oder Tierbedarf zum Beispiel.

Kaufst du dasselbe zweimal mit unterschiedlichen Ablaufdaten, erfasst du es als getrennte Chargen. Jede Charge bekommt ihre eigene Erinnerung, sodass die spätere nicht vergessen wird.

Ob sie dich warnt, bevor etwas abläuft

Ist „Ablauf-Erinnerungen“ eingeschaltet, prüft Fraidy deinen Vorrat einmal jeden Morgen, gegen 9:00 Uhr in deiner eigenen Zeitzone, und benachrichtigt dich zu jeder Charge je einmal an drei Zeitpunkten:

  1. Wenn sie in deine Vorwarnzeit fällt: standardmäßig 7 Tage vor dem Ablauf, einstellbar auf 3, 7, 14, 20 oder 30 Tage.
  2. Am Tag des Ablaufs.
  3. Nachdem sie abgelaufen ist.

Alles, was an diesem Tag ansteht, wird in einer einzigen Push-Benachrichtigung zusammengefasst, die auch auf der Benachrichtigungsseite in der App aufbewahrt wird. Die Liste „Läuft bald ab“ im Tab „Vorrat“ nutzt dieselbe Anzahl von Tagen. Um die Anzahl der Tage zu ändern, brauchst du App-Version 1.1.0 oder neuer, und für Erinnerungen in deiner eigenen Zeitzone Version 1.1.2 oder neuer (ältere Versionen nutzen taiwanische Zeit). Zu den Einstellungen und dazu, was du prüfen kannst, wenn keine Benachrichtigungen ankommen, lies So funktionieren Ablauf-Erinnerungen.

Ob die Familie eine gemeinsame Liste nutzen kann

Lege unter „Optionen“ → „Haushalt“ einen Haushalt an. Dessen Inhaber oder ein Admin tippt auf „Mitglieder einladen“, um einen 6-stelligen Einladungscode zu erzeugen, der 7 Tage lang und für eine Person gilt (erstelle für jedes Familienmitglied einen eigenen). Die Familienmitglieder geben den Code ein, um beizutreten, und alle im Haushalt teilen sich Vorrat und Einkaufsliste.

Wenn jemand einen Artikel hinzufügt, abhakt oder in den Vorrat verschiebt, siehst du das, sobald du die App öffnest, den Tab wechselst oder die Ansicht zum Aktualisieren nach unten ziehst. Erinnerungen sind persönlich: Jedes Mitglied bekommt sie nach seiner eigenen Vorwarnzeit und in seiner eigenen App-Sprache.

Ob das Hinzufügen schnell geht

Mindestens gibst du einen Namen und ein Ablaufdatum ein. Schneller geht es, wenn du die Verpackung fotografierst:

  • Die Erkennung auf dem Gerät ist der Standard: Sie braucht kein Internet, das Foto wird nur auf deinem Handy verarbeitet, und sie füllt Name und Ablaufdatum aus.
  • Schalte „Cloud-KI-Erkennung“ ein: Sie ist genauer und füllt auch Menge und Einheit aus, braucht aber Internet. Eine verkleinerte Kopie des Fotos wird zur Erkennung hochgeladen und danach nicht aufbewahrt. Ist der Cloud-Dienst nicht verfügbar, greift die App auf die Erkennung auf dem Gerät zurück.

Die Erkennung füllt nur die Felder aus; hinzugefügt wird nichts, bevor du alles geprüft und auf „Speichern“ getippt hast. Tipps für Fotos, die sich gut erkennen lassen, findest du unter So nutzt du die Fotoerkennung.

Ob du dich registrieren musst

Tippe auf dem Anmeldebildschirm auf „Erst umsehen, später registrieren“, um alle Funktionen als Gast zu nutzen. Verknüpfst du später ein E-Mail-, Google- oder Apple-Konto, bleiben deine Daten erhalten und werden von da an zwischen deinen Geräten synchronisiert. Beachte, dass Gastdaten auf diesem einen Gerät liegen und verloren gehen, wenn du die App deinstallierst. Siehe Anmeldeoptionen.

Für wen Fraidy passt – und für wen eher nicht

Fraidy passt gut, wenn du:

  • eine App für Lebensmittel, Medikamente und Haushaltswaren möchtest
  • erst eine Einkaufsliste schreibst und die Ablaufdaten erfasst, sobald du zu Hause bist
  • einen Vorrat gemeinsam mit deiner Familie führen möchtest
  • die App kostenlos ausprobieren willst, ohne als Erstes auf ein Abo zu stoßen

Fraidy passt eher nicht, wenn du:

  • eine Lagerverwaltung wie im Laden oder im Lager brauchst, mit Barcode-Scan oder Auswertungen – Fraidy hat keinen Barcode-Scanner
  • keinerlei Werbung akzeptieren kannst
  • Artikel ohne Verbindung hinzufügen und ansehen musst – die Daten liegen in der Cloud, damit der Haushalt synchron bleibt, und nur die Fotoerkennung auf dem Gerät selbst funktioniert offline

Was Fraidy von reinen Kühlschrank-Apps unterscheidet

Viele Apps konzentrieren sich auf Kühlschrankzutaten oder Rezepte. Wenn du auch die Hausapotheke und Haushaltswaren abdecken willst, nimm die Frage „Kann ich eigene Kategorien anlegen?“ in deine Liste auf.

Fraidy ordnet deinen Vorrat nach Kategorien und führt eine getrennte Einkaufsliste. Hake einen Artikel beim Kauf ab, sodass er als „Gekauft“ markiert ist, tippe dann zu Hause auf „Zum Vorrat hinzufügen“ und gib das Ablaufdatum ein; erst dann gehört er zu deinem Vorrat und deinen Erinnerungen. Was du noch nicht gekauft hast, bleibt außerhalb deines Vorrats. Siehe So nutzt du die Einkaufsliste.

So legst du los

  1. Installiere Fraidy aus dem App Store oder von Google Play.
  2. Füge die wenigen Dinge hinzu, die am ehesten ablaufen – etwa die Milch und den Tofu im Kühlschrank –, samt ihrer Ablaufdaten.
  3. Prüfe unter „Optionen“ → „Präferenzen“, ob „Ablauf-Erinnerungen“ eingeschaltet ist, und wähle, wie viele Tage im Voraus du gewarnt werden möchtest.
  4. Wenn du magst, lege einen Haushalt an und schick deiner Familie den Einladungscode.

Die Einzelheiten zum Hinzufügen findest du unter So fügst du Artikel hinzu. Wie du den Kühlschrank selbst übersichtlicher machst, liest du unter Kühlschrank richtig einräumen.

Häufige Fragen

Ist Fraidy kostenlos?
Ja, kostenlos für iOS und Android. Ein wenig Werbung finanziert den Betrieb. Es gibt kein kostenpflichtiges Abo, und keine Funktion ist hinter einem solchen versteckt.
Lassen sich neben Lebensmitteln auch Medikamente und Haushaltswaren erfassen?
Ja. Neue Konten starten mit vier Kategorien – „Lebensmittel“, „Getränke“, „Haushaltswaren“ und „Medikamente“ –, und du kannst eigene hinzufügen, umbenennen und umsortieren, etwa eine Kategorie für Hautpflege.
Wie lange im Voraus kommen die Ablauf-Erinnerungen?
Standardmäßig sieben Tage vor dem Ablaufdatum; du kannst das auf 3, 7, 14, 20 oder 30 Tage ändern. Die App prüft einmal jeden Morgen und benachrichtigt dich zu jeder Charge einmal, wenn sie in diesen Zeitraum fällt, einmal am Tag des Ablaufs und einmal, nachdem sie abgelaufen ist. Sie wiederholt das nicht jeden Tag.
Kann meine Familie eine gemeinsame Liste nutzen?
Ja. Lege einen Haushalt an; dessen Inhaber oder ein Admin erzeugt dann einen 6-stelligen Einladungscode, der 7 Tage lang und für eine Person gilt. Alle im Haushalt teilen sich Vorrat und Einkaufsliste, und jedes Mitglied bekommt Erinnerungen nach seiner eigenen Vorwarnzeit.
Muss ich mich zuerst registrieren?
Nein. Tippe auf dem Anmeldebildschirm auf „Erst umsehen, später registrieren“, um alle Funktionen als Gast zu nutzen. Später kannst du ein E-Mail-, Google- oder Apple-Konto verknüpfen und deine Daten behalten. Gastdaten liegen nur auf diesem einen Gerät und gehen verloren, wenn du die App deinstallierst. Verknüpfe also ein Konto, sobald du dich entschieden hast, die App weiter zu nutzen.

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